Roli Widmer neuer SCK-Assistent

Roli Widmer (53) wird neuer Co-Trainer unserer 1. Mannschaft. Er unterschrieb einen Vertrag bis im Sommer 2020. Herzlich willkommen im Kleinfeld Roli.

In seiner Profikarriere spielte der gebürtige Luzerner unter anderem für den FC Luzern, Neuchâtel Xamax und während vier Jahren beim FC Zürich. Dort beendete er seine Karriere als Aktivfussballer 1996 und wurde anschliessend zweiter Assistent von Raimondo Ponte in der 1. Mannschaft des FCZ.

Seit 2003 trainierte Roli verschiedene Mannschaften in der Innerschweiz. So unter anderem den FC Emmenbrücke in der 1. Liga, den SC Emmen oder den FC Baar. Dort wirkte er knapp drei Jahre lang (2014-2017), bevor er im März 2017 zum Nachbarn Zug 94 (1. Liga Classic) wechselte, wo er bis zum Sommer 2018 tätig war.

Roli Widmer, du hast zuletzt als Trainer bei Zug 94 gearbeitet. Was reizt dich an der Aufgabe als Co-Trainer beim SCK?  
Nach meiner Zeit als Trainer bei Zug 94 war es mein Ziel, zukünftig in einem professionellen Umfeld, mit einem ambitionierten Trainer wie Bruno Berner es ist, als Co-Trainer arbeiten zu dürfen.

Auf was legst du bei deiner Arbeit als Co-Trainer wert?
Mir ist es wichtig, mich nun schnellstmöglich beim SC Kriens zu integrieren und den Cheftrainer in seinen Aufgaben voll zu unterstützen. Im Umgang mit den Spielern ist es mir wichtig meine Aufgaben als Co-Trainer und Bindeglied so auszuführen, dass sich die Spieler bei der Ausführung ihrer Arbeit als Fussballspieler gut fühlen.

Wenn du an den SC Kriens denkst, was kommt dir in den Sinn?
Der SC Kriens ist eine «topsolide» Adresse. Ich bin dankbar, hier als Co-Trainer von Bruno Berner arbeiten zu dürfen. Als Ur-Luzerner kenne ich den SC Kriens natürlich sehr gut. Mit dem FC Zürich haben wir uns gegen den SCK immer schwer getan. Ich glaube der SC Kriens hat eine besondere Stellung im Schweizer Fussball und löst auch bei unseren Gegnern nicht gleich Glücksgefühle aus. Diesen Respekt hat sich der Verein die letzten Jahre hart erarbeitet. Diese Ausgangslage müssen wir in der neuen Saison nutzen und uns nicht ducken vor grossen Namen.

(Bild: Luzerner Zeitung, Stefan Kaiser)

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