FE-12: Gut gekämpft und viel gelernt

Als Vorbereitung für die Meisterschaft nahmen wir an zwei attraktiven Turnieren teil und dabei hätte das Wetter unterschiedlicher nicht sein können. Beim Huwi-Cup war es sehr windig und kalt und der Regen machte die Angelegenheit auch nicht angenehmer. Beim SCOG-Turnier eine Woche später hingegen meinte es Petrus gut mit uns, konnten wir doch bei herrlichem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen dem Ball nachjagen.

Huwi-Cup

Unser Team 
Alle Jungs ausser Igor (abwesend) und Gianni (Aufbautraining)

Unsere Torschützen 
Fabio und Pascal

Unsere Resultate 
Gruppenspiele:
– FC Wil 1:0
– YB (Turniersieger) 0:1
– GC 0:0
– FC Littau 1:1

Spiel um Rang 5:
– St. Gallen 0:0 (1:2 Pen)


SCOG-Turnier

Unser Team 
Alle Jungs ausser Ivan (krank)

Unsere Torschützen
Fehlanzeige

Unsere Resultate
Gruppenspiele:
– Kickers Luzern 0:1
– FC Zürich 0:0
– FC Solothurn 0:0
– Selezione Locarnese 0:0

Viertelfinale:
– FC Luzern (Turniersieger) 0:2

 

Die wetterunabhängige Zielsetzung war klar. Wir wollten uns gegen starke Konkurrenz behaupten und zugleich allen Jungs möglichst viel Einsatzzeit geben. Die 10 teilnehmenden Mannschaften wurden jeweils in den Turnieren in zwei Fünfergruppen eingeteilt und wir erreichten zweimal den guten 3. Gruppenrang. Beim Huwi-Cup verloren wir anschliessend das Platzierungsspiel um Rang 5 und beim SCOG-Turnier bedeutete das Viertelfinale nach den Gruppenspielen Endstadion. Die intensiven Spiele waren für unsere Trainer sehr aufschlussreich und interessant. Positiv zu erwähnen ist sicher unsere grosse Solidarität und Kampfbereitschaft. Wenn bei jedem Einzelnen die Einstellung stimmt und alle bereit sind, die notwendigen Wege zu laufen und sich an die taktischen Anweisungen zu halten, können wir auch gegen nominell stärker besetzte Mannschaften bestehen.

Vor allem  die defensive Leistung war überzeugend, wir kassierten in 10 Spielen nur gerade 5 Gegentore und in 6 Partien konnten wir unseren Kasten sogar reinhalten. Offensiv gibt es jedoch noch einiges zu verbessern. Es war augenfällig, dass uns vor dem gegnerischen Tor das Durchsetzungsvermögen fehlte. Oft war das letzte Zuspiel zu unpräzis und die Überzeugung beim Torabschluss liessen wir vermissen. 2 Tore in 10 Spielen ist klar zu wenig und kann nicht nur mit der starken Abwehrleistung der guten Gegner erklärt werden. Da müssen wir ganz einfach kaltblütiger und auch mutiger werden. Im Training zeigen wir unseren Trainern, dass wir es eigentlich draufhaben, aber bei der Umsetzung in den Spielen hapert es noch.

Noch bleibt uns Zeit, weiter an unseren Defiziten zu arbeiten und die vielen guten Sachen noch besser zu machen. Am nächsten Samstag messen wir uns in einem Triangolo gegen den FC Ebikon und FC Nottwil im Kleinfeld-Stadion. Eine Woche später spielen wir in Ebikon unser letztes Vorbereitungsturnier, bevor es dann am 6. April mit der Meisterschaft los geht.

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