FE-14: Herber Dämpfer in Basel

Liebe Leser: Die FE-14 verlor ihr Spiel am 25.03.2017 mit 0:6 in Basel. Anstelle der Betreuer lassen wir diesemal die Spieler, welche auf dem Platz standen, zu Worte kommen.

Simon:

Unnötige Niederlage in dieser Höhe. Die Krienser spielten die ersten und letzten 20 Minuten gut. Da zwischen schenkten sie den Gegner die unnötigen Tore durch eigene Fehler. In den letzten 20 Minuten hatten die Krienser 4 grossartige Torchancen. Leider fehlte die Kaltblütigkeit,  diese zu verwerten.

Ensar:

Der SC Kriens startete gut ins Spiel und war bis zur 20. Min überlegen, als dann innerhalb von 5 Min 3 Gegentore fielen. Der Zweite Drittel war sehr schlecht und ging wieder 3:0 für den Gegner aus. Im Dritten und letzten Drittel war es eine massive Steigerung, wo der Gegner praktisch nie den Ball hatte, nach zahlreichen Torchancen fehlte die Überzeugung vor dem Tor und so ging das Spiel 6:0 für den Gegner aus.

Franco:

Es war ein sehr nervöses Spiel für uns. Der Gegner war eigentlich gar nicht so stark aber sie schossen 6 Tore. Das Problem lag daran, dass wir mental nicht bereit waren, keine Körpersprache hatten , es fehlte an Überzeugung und Persönlichkeit. Darum verloren wir und nicht, weil der Gegner 6:0 besser war.

Boris:

1. Drittel: Nach einem soliden Start hat die Konzentration nachgelassen und die Krienser haben innert kurzer Zeit drei Tore erhalten. 2. Drittel: Im zweiten Drittel haben die Krienser nicht viele Chancen herausgespielt. Im Gegenzug haben die Krienser drei Tore erhalten. Dies nach einem schwachen Zweikampfverhalten. 3. Drittel: Im dritten Drittel haben die Krienser wieder ins Spiel gefunden. Dadurch ermöglichten sich diverse Chancen ,ein Tor zu erzielen. Leider fehlte es den Kriensern an der Konzentration und an der letzten Konsequenz, wenigstens ein Tor nach Hause zu nehmen.

Nico:

Die Krienser hatten eine lange Reise nach Basel und hatten sich gut vorbereitet auf das schwierige Spiel in Basel. Sie sind konzentriert und gut organisiert ins Spiel eingestiegen. Nach dem unglücklichen 1:0 für das Gastteam hat der SC Kriens die Konzentration verloren und hatten danach noch 2 Tore erhalten. Im 2 Drittel hatte die Fe-14 aus Kriens nicht gut gespielt, weil sie wenig Durchsetzungsvermögen hatten und sie gewannen wenige Zweikämpfe, deswegen hatte das Heimteam noch 3 weitere Tore geschossen. Die Krienser wussten, dass sie  das Spiel so nicht beenden konnten. Im letzten Drittel hat die FE-14 nochmals alles gegeben, um mindestens ein Tor zu schiessen, aber es wollte einfach nicht klappen. Sie hatten viele Torchancen, die sie nicht genutzt hatten. Dies zeigt aber, dass sie auf das nächste Spiel in Kriens sehr heiss sind und unbedingt gewinnen wollen!

Fynn:

Um zu gewinnen, braucht man Tore. Erneute Niederlagen in Basel.
1. Drittel: Im ersten Drittel haben wir gut angefangen. Wir hatten gute Chancen und standen hinten kompakt, aber wenn du sie vorne nicht machst bekommst du sie hinten. So ging Basel 1:0 in Führung. Wie immer lies nach dem Rückstand unsere Motivation nach. Es dauerte nicht lange so geschah das 2:0 und 3:0.
2. Drittel: Auch in diesem Drittel starteten wir gut, konnten den Ball gut in unseren Reihen halten, bekamen trotzdem wieder drei Gegentore.
3. Drittel: Trotz unserem Rückstand haben wir unsere Motivation wieder gefunden. Wir haben ein starkes Drittel mit vielen guten Torchancen gezeigt, leider konnten wir wieder keine Tore schiessen.
Fazit: Wir müssen aus so vielen Chancen viel mehr Tore schiessen.

Shan:

Die Niederlage in Basel war am Anfang verdient, aber gegen Schluss kam der SC Kriens nochmal und zeigte, dass auch sie gefährlich vor das Tor kommen, aber wer sie vorne nicht macht, bekommt sie hinten. Der SC Kriens war am Anfang am Schlafen und wurde in den ersten 30 Minuten bestraft. Im 2. Drittel war noch immer der SC Kriens unterlegen und wurde für diese dummen Fehler noch mal bestraft. Im 3. Drittel hatten die Basler fast keine Chancen aufs Tor und der SC Kriens machte jetzt viel mehr Druck auf Tor. Der SC Kriens hatte 100prozentige Chancen, die man einfach nutzen sollte, wenn man schon am Verlieren ist. Auch nach den Chancen konnten die Basler kein Druck aufs Tor bilden. Dann war das Spiel vorbei und alle haben sich geärgert über die nicht gemachten Tore, die eigentlich Tore sein sollten. Aber der Auftritt der Kriener war im 1. Und im 2. Drittel einfach ungenügend. Was der SC Kriens auch nicht gezeigt hatte war der Stolz und die Persönlichkeit da muss der SC Kriens noch dran arbeiten um im nächsten Spiel mehr Willen und auch mehr Persönlichkeit zeigen.

Loris:

Wir sind gut in den ersten Drittel eingestiegen, doch dann bekamen wir 2 unnötige Tore und dann auch ein drittes. Nach dem dritten Tor liessen alle den Kopf hängen und keiner mehr zeigte seine Körpersprache. Im zweiten Drittel haben wir uns wieder aufgestellt und angefangen zu spielen und die drei Tore möglichst zu vergessen. Doch dann passierte es wieder, wir bekamen wieder unnötige Tore und wir dachten wir könnten Sie jetzt nicht mehr aufholen. Im dritten Drittel haben uns dann die Trainer aufgeweckt und wir haben versucht Tore zu schiessen, doch wir sind sehr viel vor das Tor gekommen und wir haben trotzdem nie eine Kiste erzielt. Doch aus diesem Match können wir vieles lernen. Wir müssen an unserer Mentalität arbeiten und auf jeden Fall noch ein bisschen Torschuss üben.

Abi:

Das Spiel fing schon ein bisschen schwierig für uns an, aber nach 5 Minuten konnten wir uns wieder fangen und wir haben bis zur zwanzigsten Minute ein gutes Spiel gezeigt. Doch in der zwanzigsten Minute haben wir ein Tor erhalten und nach diesem Tor waren wir wieder schwächer und es kam das zweite und dritte Tor. Das Zweite drittel haben wir schwach begonnen und auch schwach abgeschlossen, mit ein paar Aktionen als Ausnahme. Im letzten Drittel haben wir uns wieder zusammengerissen und uns wieder aufs Gewinnen konzentriert. Im dritten Drittel waren wir den Baslern überlegen und hatten zwar auch wieder Torchancen, aber konnten diese nicht nutzen.

Berke:

Am Spiel des letzten Samstages hatten die Krienser einen recht guten Start ins Spiel auswärts gehen Concordia Basel. Sie hatten in den ersten 20 Minuten viel Ballbesitz, bis zum ersten Gegentor. Schon nach dem ersten Gegentor liessen sie den Kopf hängen. Nach weiteren guten Ballzirkulationen der Krienser fielen zwei weitere Tore im ersten Drittel. Das zweite Drittel war jedoch noch schlechter als das erste. Die Krienser bekamen dann im zweiten Drittel nochmals 3 Tore. Dann mussten sie eine gewaltige Reaktion zeigen für die letzten 30 Minuten. Als das dritte Drittel begann lief es recht gut und sie hatten auch mehr Torschüsse. Leider konnten sie doch kein Tor mehr schiessen und verloren das Spiel wegen ihren eigenen Fehlern.

Kauan:

Der SCK startet gut in den ersten 20 Minuten und macht Druck – doch dann fiel das erste Tor und sie liessen den Kopf hängen und das machte sie schwächer. Der SCK hatte deutlich mehr Ballbesitze als Concordia aber Concordia nutzte ihre Torchancen besser als der SCK!

Elia:

In den ersten Minuten kamen wir gut ins Spiel, leider konnten wir keine Torchance verwerten. Gegen Ende des ersten Drittels fielen wir auseinander und bekamen dann zur Folge auch noch drei unnötige Tore. Das zweite Drittel war schlecht. Uns fehlte die Überzeugung, Entschlossenheit teilweise auch der Wille wieder ins Spiel zurück zu kommen und mental waren wir nicht gut. Im dritten Drittel waren wir eigentlich das dominierende Team. Wir erspielen uns Torchancen, doch es fehlte uns auch wieder an der Entschlossenheit, das Tor zu erzielen. Also verloren wir unnötig 6:0 gegen Concordia Basel. Fazit: Wir sind selber schuld, dass wir verloren haben. Denn wir spielten gegen einen schlagbaren Gegner.

Silvan:

Wir hatten gegen Concordia Basel gespielt. Der Match lief nicht so gut. Die ersten 20 Minuten lief es gut, bis das Tor für Concordia fiel. Dann liessen wir den Kopf hängen und haben nochmals 2 Tore gekriegt. Im 2. Drittel lief es genau gleich, wir haben nochmals 3 Tore bekommen. Aber das letzte Drittel war gut. Wir haben kein Gegentor gekriegt und wir hatten viele gute Chancen. Aber wir haben kein Tor mehr geschossen also verloren wir 6:0.

Edonis:

Die Niederlage in Basel war nicht zwingend. Was fehlte war Überzeugung und Mentalität. Da wir aber unsere Chancen nicht nutzten, wurden wir dafür bestraft. Der Gegner dagegen nützte fast jede Abschlussmöglichkeit und schoss die Tore. Leider, den die Krienser hatten tolle Spielzüge, aber sie vergassen, sich zu belohnen.

Arlind:

1. Drittel: Wir waren gut und hatten einen guten Spielaufbau. Bis zur 20 Minute da schoss Concordia Basel das Tor. Nach dem ersten Tor lief es nicht mehr so und es stand nun 3:0.
2. Drittel: Die 2.Halbzeit ging los. Wir hatten unsere Chancen aber konnten kein Tor erzielen. Wir wollten unbedingt das Tor erzielen aber wir schafften es nicht, den Ball in das Tor zu bringen. Ende der 2. Halbzeit war das Resultat 6:0.
3. Drittel: Es wurde Zeit das wir etwas unternehmen. In der 3. Halbzeit lief es gut der Gegner hatte fast keinen Ballbesitz wir hatten sehr viele Chancen. Eigentlich hatten nur wir denn Ball, nur das Tor konnten wir nicht treffen.
Bericht: Team FE-14