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Aktuelles

01.03.2010

Heimniederlage gegen Thun



Der SC Kriens verliert im Kleinfeld gegen den FC Thun mit 0:2. 


SC Kriens - FC Thun 0:2 (0:0)
Kleinfeld 400 Zuschauer

Tore: 49' Kukurukovic 0:1, 78' Scarione 0:2

SC Kriens: Djukic, Ferricchio, Darbellay, Imholz, Pekas (73' Tadic), Foschini, Deigendesch (85' Hasic), Stadelmann, Thüring, Karanovic (67' Pacar), Piu

FC Thun: Stulz, Lüthi, Schindelholz, Klose, Reimann, Demiri, Glarner, Bouziane (89' Boumelaha), Scarione, Kukuruzovi (75' Zahnd), Juvenal (68' Rama)

Bermerkungen: Der SCK ohne Ribeiro, Shalaj (beide nicht im Aufgebot) und Souto verletzt. 

Spielzusammenfassung 

Der SC Kriens verliert auch das zweite Spiel der Rückrunde und hat es damit verpasst, sich frühzeitig aus dem Abstiegskampf zu verabschieden. Der FC Thun war über 90 Minuten die klar dominierende Mannschaft und hätte durchaus höher gewinnen können. SCK Torhüter Dragan Djukic und dem thuner Unvermögen im Abschluss war es zu verdanken, dass die Berner-Oberländer nicht mehr als zwei Tore zu Stande brachten. Bereits in der ersten Halbzeit besass der FC Thun einige erstklassige Möglichkeiten um in Führung zu gehen.


Der SC Kriens war dagegen kaum gefährlich. Zu ideenlos und ungenau agierte man im Offensivspiel. Kaum einmal gelang ein Kombinationsspiel über mehrere Stationen. So verzeichnete der SCK in der ersten Halbzeit keine nennenswerte Tormöglichkeit. Es bestand also Nachholpotential in Hälfte zwei.

Doch am Spielverlauf änderte sich auch in der zweiten 45 Minuten nichts. Ausser, dass Thun jetzt Tore schoss. Eigentlich waren es vier, doch nur zwei wurden vom Schiedsrichter gewertet, zweimal entschied der Unparteiische auf Abseits. Der SCK hatte nach seinem ersten Eckball in der 57 Minute die erste Torchance des Spiels, aber ein Thuner Verteidiger konnte auf der eigenen Torlinie klären.

Offensiv lief beim SC Kriens während dem gesamten Spiel kaum etwas zusammen. Zu wenig Ideen, zu wenig druckvoll und zu ungenau verliefen die Angriffsversuche. Einzig Janko Pacar hatte in der Nachspielzeit die Möglichkeit auf ein Tor, es wäre bloss Resultatkosmetik gewesen.

Am nächsten Sonntag gastiert die Mannschaft von Maurizio Jacobacci in Lausanne. Und nun besteht definitiv Nachholpotential. Das Spiel gegen Lausanne beginnt um 16 Uhr.

SCK FC Thun 1. März 2010
2 SCK FC Thun 1. März 2010
4 SCK FC Thun 1. März 2010
3 SCK FC Thun 1. März 2010
1 SCK FC Thun 3. März 2010





Besucher Kommentare zum Beitrag:
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Datum: 03.03.2010 09:58
Name: remo
Das Kleinfeld war aber doch wieder einmal spärlich besetzt, angesichts eines so wichtigen SCK-Spiels...
Datum: 02.03.2010 18:26
Name: werner
Solange Trainer M.Jacobacci auf Spieler wie M.Mangold verzichten kann, muss der FCK ja sehr gute Spieler haben. Es fragt sich nur, wie lange er das noch kann????
Datum: 02.03.2010 12:53
Name: Reto
Die Leistung war desolat!! Ist das gespielte System zu kompliziert und unverständlich für den SCK? Zu viel Gewicht in der defensive und praktisch eine inexistente Offensive?
Datum: 02.03.2010 12:37
Name: Bruno
Brauchen wir ein Mittelfeld? Da wir nur hohe Bälle spielen wohl kaum. Das Kombinationsspiel aus der orrunde wird vermisst!?
Datum: 02.03.2010 09:25
Name: Stefan
Gut das Thun nicht mehr Tore schoss. Der SCK muss sich mächtig steigern...


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